Montag, 12. März 2012

Bilder

Nun muss ich mal n paar Bilder nachliefern....


 das sind meine Badepralinen, riechen tun sie hervorragend, aussehen, naja, hatte mir das anders vorgestellt, schnüffff..... sie sind löcherig und das Lysolecithin hat sich ansch. auch nicht so ganz aufgelöst, also zerdrücken lassen. Also die braunen Batzen, das ist das Lyso.  Schnüüüüüüüüüüüffffffffffffff......
Ich habe mal welche geschenkt bekommen, Blog-Candy, die sahen glatt aus, wie geschmolzene und wieder fest gewordene Kakaobutter. Humpf.....

Und noch ein Mitch im Schnee-Bild.



Sonntag, 11. März 2012

Meine ersten Badepralinen

Sooo nun habe ich heute einen Aktionstag gehabt. Irgendwie zumindest...
Der Sommerurlaub ist gebucht, es geht nach Kroatien. Bin mal gespannt wie das so mit Hund wird, hatten ja schon lange keinen mehr dabei. Also jetzt in Holland hat das mit Mitch ja super geklappt.

Mein Mann ist mit den Kindern im Kino gewesen, ich habe derzeit mit der Wäsche gekämpft. Und einen Hefeteig für einen Osterzopf, okay, okay.... ist noch nicht Ostern, also einen Hefezopf hingestellt. Mein Mann hat ihn gerade geformt und nun geht er nochmal. Und.... ich habe das Projekt Badepralinen in Angriff genommen.  Habe mir das Rezept von Eva Schaumzwerg  geschnappt, musste sie dann leider nochmal per SMS belästigen, weil ich kein Mulsifan hatte, Lysolecithin ging wohl auch.

Die trockenen Zutaten liessen sich ganz gut mit einem Löffel zerdrücken, entklumpen, in der Zwischenzeit habe ich die Kakaobutter und die Sheabutter geschmolzen. Das Öl mit einem Öl beduftet habe mich für Kirsche entschieden und keine Farbe. Alles miteinander vermischt, mit einem Löffel verknetet, verrührt. So richtig breiig war das nicht, grübel.... Also Einmalhandschuhe gesucht und dann das gemacht was ich gar nicht leiden kann, mit der Hand durchgeknetet und es anschliessend mit der Hand in die Formen gefüllt, ich hoffe das sich die Masse ordentlich vereint hat und fest wird. Im Moment ruht sie.


Ja das soll es mal wieder von mir gewesen sein.....

Ach neeeeeeee............. was sagt man denn zu dem tollen Bayernspiel von gestern?? Grandios..... ich hoffe ja nur das sie den Flug oder den Trieb oder was auch immer am Dienstag mitnehmen, das brauchen die dann da dringend....und auch vor den Augsburgern muss ich meinen Hut ziehen, fabelhafte Leistung! Sehr schön!

Dienstag, 6. März 2012

Huhn in Erdnusssoße

Ja es sieht etwas eigenartig aus, aber ich habe es extra nochmal in so eine Rechtschreibprüfung geworfen, Erdnusssoße wird wirklich mit 3 s geschrieben. Grübel...

Also ich habe mal wieder was Neues ausprobiert, ich bin ja was das Essen angeht etwas wählerisch. Anderseits aber auch mal für was Neues offen. Jedenfalls war ich von diesem Rezept total begeistert und möchte es euch nun nicht vorenthalten. Ich habe es stark abgewandelt und von daher darf ich es hier auch niederschreiben.

Huhn in Erdnusssoße

600g Hühnerbrust
Erdnussbutter
60-100g ungesalzene geschälte Erdnüsse
Paprikapulver süß und scharf
Currypulver
1-2 kleine Zwiebeln
Öl zum anbraten
1-1 1/2  Becher Sahne



Das Fleisch in Stücke schneiden, waschen und zur Seite legen.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die geschälte und feingehackte Zwiebel anbrutzeln, in der Zwischenzeit die Erdnüsse klein hacken und dann ebenfalls dazugeben. Beides gut verrühren und mit dem Curry und dem Paprikapulver verrühren. Nun hätte ich sie fast vergessen, 3-4 Esslöffel Erdnussbutter kommen nun noch hinzu und es wird weiterhin gut gerührt.  Die Sahne hinzugeben und weiter rühren. Je nachdem wie dick man die Soße haben mag, mehr oder weniger Sahne hinzugeben. Abschmecken und dann wäre die Soße eigentlich fertig.


Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und das Hiuhn anbraten, etwas salzen und pfeffern. 
Reis dazu kochen und nun hat man die Qual der Wahl, entweder man reicht alle drei Sachen getrennt (bei meinen Kindern, das Mittel der Wahl, grins) oder man vermischt Fleisch mit Soße und reicht es zum Reis.


Also ich fand diese Soße superlecker, mjammm.....

Sonntag, 29. Januar 2012

Mitch und das Wetter

So das Wetter ist ja so eine Sache und der Spruch "Bei dem Wetter jagt man ja keinen Hund vor die Tür" bekommt auch so seine wahre Bedeutung.
Anfang Januar hat es ja mal ätzend lange und stark geregnet und man musste Glück haben eine Regenpause zum Gassigehen zu finden. Hin und wieder ließ es sich nicht vermeiden das man auch mal im Regen raus musste. Das Gesicht des Hundes sprach Bände, " Häh!? Halloooooooooooo es regnet, ich werde naß und dann gehe ICH nicht raus!!" umgedreht und zack wieder rein ins Haus.
Ich: " Mitch komm wir gehen raus, Pipi machen.
Hund an die Leine und raus, es regnet, blöder Blick, Füsse in den Boden gestemmt und keinen Schritt mitgegangen.... Gut zugeredet und n Stück rausgetragen, okay okay.... schnell das Stummelbein gehoben, gepieselt... zack umgedreht und... " wir können wieder rein, bin fertig!"

Nun gut, gestern früh lag dann nun Schnee, Mitch ist ja ein Dezemberhund und kennt Schnee, denn der war seit seiner 4. oder 5. Lebenswoche da. Aber wir hatten ja nun kaum Schnee und vor allem nicht so viel.
Also nun gestern raus in den Garten und " oh weisses Zeug!", zack rein in das weiße Zeug, die Schnauze als Fräßwerkzeug benutzt und erstmal quer durch den Garten gefräst. "Ui, das ist cool" Rüber und nüber und rauf und runter.
Vorhin haben wir eine große Schneerunde um einen See gemacht, der hat nicht den plattgelaufenen Weg benutzt, sondern quer durch den unberührten Schnee und bei ihm war das auch kein Gassi gehen mehr, sondern ein Gassihoppeln, der ganze Bauch war im Schnee und auch dort wurde dann stellenweise der Weg weggefräst.
Und ich war ja fies, habe den Hund dann immer mal wieder zu mir gerufen, also ist der den Weg immer doppelt gelaufen, grins. Nun ist der fertig mit der Welt, vor allem haben die Kids in vorhin noch mit raus genommen zum Iglu bauen, er hat auch extra einen eigenen Eingang bekommen, nett oder?
Naja jedenfalls liegt Mitch nun auf unserem Sessel und ist kurz davor wieder Hundeyoga zu machen.

Freitag, 20. Januar 2012

Hörbuch-Rezension

So möchte mich mal wieder zu Wort melden und mal was ganz anderes machen, eine Rezension schreiben. Noch nicht mal über ein Buch, sondern über ein Hörbuch- und das obwohl ich auch noch nicht mal ein Hörbuchfan bin.

Also es soll über das erste Buch/Hörbuch von Rita Falk gehen "Winterkartoffelknödel", gelesen oder erzählt von Christian Tramitz. Die Geschichte dauert 360 Minuten und 4 CD´s lang und man ist mit 20 Euro dabei.

In der Geschichte geht es um den Niederbayrischen Dorfpolizisten Franz Eberhofer, der auf einem ehemaligen Schweinehof lebt, zusammen mit seiner Oma, die immer auf Schnäppchenjagd ist und saugut kocht und seinem Vater, einem knorrigen alten Beatlesfan. Reibereien sind da also vorprogrammiert.

Ab und an taucht auch sein Bruder Leopold auf, ein Buchhändler der schon mehrmals geheiratet hat und einen liebevollen Namen vom Franz bekommen hat ("da kommt sie wieder die alte Schleimsau").

In der ersten Geschichte geht es um einem 4-Fach Mord, also anfangs sind es 4 Unfälle, die alle etwas eigenartig sind und sich dann, ja wie gesagt als Mord entpuppen. Die Mutter wird im Wald gefunden, aufgehängt am Baum, der Vater stirbt kurz drauf an einem Elektrounfall, der Sohn.... ja und so kommt ein aufs andere. Und auf einmal verkauft der Sohn das Anwesen, na wenn es mal nicht stinkt. Der Richter Moratschek lehnt das erstmals als Fall ab und so muss der Eberhofer Franz in seiner Freizeit recherchieren und bekommt später die Hilfe von seinem Ex-Kollegen Birkenberger.

Die Kriminalgeschichte wird durch das bunte Leben in Niederkaltenkirchen bei Landshut abgerundet, die alltägliche Runde mit dem Ludwig, das Bier wird beim Wolfi getrunken, die Leberkässemmeln werden beim Simmerl gekauft und das Bad richtet der Flötzinger. Und dann gibt es da ja auch noch die Susi, ja die Susi.

Christian Tramitz macht das Ganze so hörenswert, weil jede Person seinen eígenen Dialekt/seine eigene Stimme bekommt, der Leichenfledderer Günter aus Nürnberg spricht ein fränkisch, herrlich.

Alles in allem ein geniales Hörbuch, das Lust auf mehr macht. Und es gibt ja auch mehr, inzwischen gibt es noch 2 weitere Bücher und Hörbücher.

Würde mich freuen, wenn ihr was zu meiner ersten Rezension schreiben würdet, was gut oder doof war, bzw. was man verbessern sollte, bzw. weglassen.